Neue Schutzkleidung für die Feuerwehr

8. Dezember 2024
Feuerwehr
16 neue Schutzanzüge angeschafft

Sie rücken aus – bei jeder Witterung, zu jeder Tages- und Nachtzeit: die ehrenamtlichen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren. Dazu braucht es auch die entsprechende Ausrüstung. Träger der Feuerwehren sind die örtlichen Kommunen. Als nun der Kommandant der Feuerwehr Rampoldstetten zu Bürgermeister Dr. Franz Gassner mit dem Anliegen ins Rathaus kam, dass man neue Schutzkleidung benötige, stieß er dabei auf offene Ohren. Zusammen mit dem Marktgemeinderat und der Verwaltung hat man die Anschaffung von 16 Schutzanzügen auf den Weg gebracht: Gesamtwert rund 15 000 Euro. Die bisherige Kleidung war bereits in die Jahre gekommen, erklärt Hubauer. Zudem war sie für das anfallende Einsatzspektrum nicht mehr zeitgemäß. Nun hat man bei der Neuanschaffung nicht nur auf den neuesten Standard geachtet, sondern der Markt Frontenhausen hat zudem ein kleines Extra mit einer wertigeren Ausrüstung ermöglicht. Stark reflektierend ist die neue Kleidung, zudem der Witterung angemessen, so dass man gut gerüstet für Außeneinsätze ist. Insgesamt gehören der Wehr Rampoldstetten mehr als 60 aktive Kräfte an. Wie Bürgermeister Dr. Franz Gassner betonte, habe man hier eine Besonderheit, das sie landkreisübergreifend mit den  Atemschutzgeräteträgern im Einsatz ist. „Wir wissen um die Bedeutung unserer Feuerwehren. Sie leisten Großartiges für unsere Bürger. Dazu brauchen sie eben auch die entsprechende Ausrüstung“, erklärt er die Investition. Er verband die Übergabe der Schutzkleidung zudem mit einem Dank an alle Kräfte, die sich ehrenamtlich in diesem wertvollen Dienst einbringen. Christian Hubauer betonte, man sei als Feuerwehr der Kommune sehr dankbar für das stetige gute Miteinander und die nun ermöglichte Neuanschaffung.

Quelle: Dingolfinger Anzeiger, Monika Ebnet